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Ed. v. de Weyer
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Widmung:
Meinem lb. Freund
zur frdl. Erinnerung
München, den 27.V.20
Ed. v. de Weÿer.
siehe auch:
Widmung Ed. v.d. Weÿer
Im Heimatjahrbuch „Unser Kahlgrund“
von 1990 steht ein wenig über das Leben Eduard van de Weyers. Der Forstverwalter, Kunstmaler und Schriftsteller
sei „über die Heimatgrenzen hinaus bekannt“.
Ed. van de Weyer, * 15.3.1901 Utrecht/Niederlande – 19.12.1969 Schöllkrippen,
Maler, Schriftsteller, Dichter, Förster. Ab 1910 in München, 1929–1933 in Gemünden, 1932–1935 in Hain, 1935–1942 in Aschaffenburg, 1942–1956 in
Geiselbach, danach in Schöllkrippen.
Werke: Gemälde in diversen Techniken mit Motiven aus dem Kahlgrund und dem
Spessart. Schrieb schon als Jugendlicher mehrere Novellen, u.a. „Der Nordabhang“ (1926), Theaterstücke
sowie Edelstein-Romane für den Zauberkreis-Verlag in den 1960er Jahren („Die
Sennerin vom wilden Kaiser“, „Am Dachstein vermisst“, „Der Bergwirt aus dem
Ennstal“, „Die Anna aus dem Kahlgrund“, „Der Jäger vom Spessart“, „Die Resi aus Bayrisch-Zell“).
Lit.: Theo Büttner: Edy van de Weyer, Kunstmaler und Schriftsteller in Schöllkrippen,
in: Unser Kahlgrund, 1990, Bettina Kneller/Marion Stahl: Eine zu wenig kritische
Schau, in: Main-Echo, 10.12.2013, Bettina Kneller: Künstler mit Nazi-Hintergrund, in:
Main-Echo, 12.12.2013, Björn Kohlhepp: Nazidichter wird mit Ausstellung geehrt, in:
Main-Post, 6.12.2013, ders.: Die vertuschte Vergangenheit, in: Main-Post, 20.1.2014,
N.N.: Vereinsmitteilungen, in: Aschaffenburger Jahrbuch, Bd. 1, 1952, Doris Pfaff:
Werke aus dem Kahlgrund, in: Main-Echo, 12.2.2013, Marion Stahl:
Geschichtsverein findet keinen Vorsitzenden, in: Main-Echo, 31.8.2013.
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